Arbeitszeitmodelle

Die Arbeitszeitgestaltung muss auf der einen Seite den betrieblichen Erfordernissen der Unternehmen gerecht werden, also z. B. optimale Maschinenlaufzeiten, Termintreue, Kundenservice und Qualitätssicherung ermöglichen.

Auf der anderen Seite sind Beschäftigte in besonderem Maß daran interessiert, dass ihre Interessen bei der Arbeitszeitgestaltung berücksichtigt werden. Arbeitszeitgestaltung greift tief in das soziale Leben der Beschäftigten ein, bestimmt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, entscheidet mit darüber, ob Freizeit sinnvoll genutzt werden kann oder nicht.
Hinweise und Beispiele für die gute Gestaltung von flexiblen Arbeitszeitmodellen, die beiden Seiten gerecht werden, geben die folgenden Schriften:

"Flexible Arbeitszeitmodelle - Überblick und Umsetzung" (Broschüre)

Das Ziel der Broschüre ist es, über die verschiedenen Arbeitszeitmodelle zu informieren und Vor- und Nachteile jedes Modells zu erörtern. Die Broschüre enthält Informationen zu Teilzeit, Job-Sharing, Altersteilzeit, Funktionszeit, Wahlarbeitszeit, Telearbeit, Rufbereitschaft und vielen anderen Modellen.
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"Zeit- und ortsflexibles Arbeiten in Betrieben" (Broschüre)

Die Arbeitsgesellschaft verändert sich rasant. Beschäftigte werden digitaler, vernetzter und flexibler arbeiten – viele sind nicht mehr an einen Ort oder feste Arbeitszeiten gebunden. Die Sammlung von Praxisbeispielen zeigt, welche Gestaltungsansätze mit flexiblen Arbeitsmodellen es bereits gibt und wie gute Lösungen aussehen können.
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